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    Storytelling im Journalismus : Die Wirkung von narrativem Journalismus auf das Publikum von politischen TV-Nachrichten
    (Springer, 2019)
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    Narrativer Journalismus soll das Interesse steigern, die Behaltensleistung verbessern und glaubwürdiger wirken als klassische, expositorische Nachrichten, so bisherige Studien. Um die Wirkung von narrativem Journalismus zu untersuchen, wurden zwei Fernsehbeiträge produziert. 200 Personen wurden dazu mittels Fragebogen befragt. Einer Hälfte wurde die Sendung vorgespielt, die einen narrativen Fernsehbeitrag enthielt. Der anderen Hälfte wurde dasselbe Thema expositorisch aufbereitet präsentiert. Die Auswertung zeigte, dass narrativer Journalismus sowohl bei Interesse als auch bei der Behaltensleistung ein besseres Ergebnis im Vergleich zur expositorischen Form erwirkte – bei Interesse konnte ein kleiner Effekt gemessen werden, bei der Behaltensleistung ein großer Effekt. Bezogen auf die Glaubwürdigkeit konnte nach diesem Setting kein Effekt beobachtet werden.
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    Wie Geschichten wirken : Zum Stand der Wirkungsforschung über Storytelling
    (Springer, 2019)
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    Ameseder, Christian 
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    Dieser Artikel geht der Frage nach (1) welche empirischen Ergebnisse aktuell zum Thema der Wirkung von Storytelling vorliegen, (2) welches Storytellingverständnis in den Beiträgen angewandt wird, (3) welche Untersuchungsdesigns für die Wirkungsforschung von Storytelling angewandt werden, (4) wie valide die Forschungsdesigns und haltbar einzelne Ergebnisse sind und schließlich (5) was sich über die einzelnen Wirkungsdimensionen aussagen lässt. Dabei wurden 62 wissenschaftliche Beiträge einer Analyse unterzogen. Es stellt sich heraus, dass in den untersuchten Beiträgen die stärksten Effekte sowohl in absoluten Zahlen als auch in der Regressionsanalyse für die Erinnerung und leicht dahinter für die Verständlichkeit nachgewiesen werden. In der Regressionsanalyse sind auch die Befunde zur Wirkung von Storytelling auf die Glaubwürdigkeit sehr stark. Für die positive Wirkung auf Überzeugungskraft/Handeln gibt es viele starke Effekte aus einzelnen Studien. In der Regressionsanalyse liegt dann die Wirkung von Storytelling auf Erinnerung, Glaubwürdigkeit, Verständlichkeit und Interesse sogar signifi kant vor der häufi g beforschten Wirkung von Storytelling auf Überzeugungskraft/ Handeln. Kritisch lässt sich anmerken, dass die Studien starke Mängel im Begriffsverständnis von Storytelling aufweisen und auf studentische ProbandInnen fokussiert sind.Dieser Artikel geht der Frage nach (1) welche empirischen Ergebnisse aktuell zum Thema der Wirkung von Storytelling vorliegen, (2) welches Storytellingverständnis in den Beiträgen angewandt wird, (3) welche Untersuchungsdesigns für die Wirkungsforschung von Storytelling angewandt werden, (4) wie valide die Forschungsdesigns und haltbar einzelne Ergebnisse sind und schließlich (5) was sich über die einzelnen Wirkungsdimensionen aussagen lässt. Dabei wurden 62 wissenschaftliche Beiträge einer Analyse unterzogen. Es stellt sich heraus, dass in den untersuchten Beiträgen die stärksten Effekte sowohl in absoluten Zahlen als auch in der Regressionsanalyse für die Erinnerung und leicht dahinter für die Verständlichkeit nachgewiesen werden. In der Regressionsanalyse sind auch die Befunde zur Wirkung von Storytelling auf die Glaubwürdigkeit sehr stark. Für die positive Wirkung auf Überzeugungskraft/Handeln gibt es viele starke Effekte aus einzelnen Studien. In der Regressionsanalyse liegt dann die Wirkung von Storytelling auf Erinnerung, Glaubwürdigkeit, Verständlichkeit und Interesse sogar signifi kant vor der häufi g beforschten Wirkung von Storytelling auf Überzeugungskraft/ Handeln. Kritisch lässt sich anmerken, dass die Studien starke Mängel im Begriffsverständnis von Storytelling aufweisen und auf studentische ProbandInnen fokussiert sind.
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    Recruiting über Online Business Networks
    (Holzhausen, 2022)
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    An Experimental Investigation on the Comprehension of Electricity Consumption, Generation and Grid Supply Visualization
    (SDEWES Centre, 2021-10)
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    Energy consumption at the household level has a significant environmental impact. However, it is often difficult for end users to understand this complex topic. Hence, end users need to sight and understand their own energy data by means of appropriate visualizations to achieve a sustainable change towards more efficient energy consumption behavior. By means of an experimental online survey, the comprehension of energy data visualizations with regard to the daily electricity consumption of a multi-person household was surveyed. A total of n = 538 respondents were asked about their comprehension at three levels of difficulty, considering the response duration. The results show that comprehension differs depending on the energy data visualization type and its information density. This work contributes to determine appropriate visualization types to unleash potential for more energy efficient end user behavior.
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    Die Wahrnehmung von Forschung, Technologie und Innovation in der burgenländischen Bevölkerung
    (FTI Burgenland GmbH, 2016)
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    Innovation, Forschung und Entwicklung gelten als wesentliche Wachstumsmotoren für burgenländische Unternehmen, um einerseits den Wirtschaftsstandort Burgenland attraktiver zu machen und andererseits international wettbewerbsfähig zu bleiben. Bewusstsein für Forschung, Technologie und Innovation (FTI) zu schaffen stellt einen strategischen Schwerpunkt der im Burgenland vorliegenden „FTI-Strategie 2025“ dar. Inwieweit die Bevölkerung das Burgenland aktuell mit FTI assoziiert, zeigt gegenständliche Untersuchung. 400 Burgenländerinnen und Burgenländer wurden dahingehend befragt. Neben einer Analyse der in der Bevölkerung wahrgenommenen Verbreitung von FTI nach soziodemografischen Indikatoren wurde auch die Wahrnehmung von FTI nach den drei Fokusbereichen „Nachhaltige Energie“, „Nachhaltige Lebensqualität“ und „Intelligente Prozesse, Technologien und Produkte“ untersucht.
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    Österreichischer Weinwirtschaftsbericht 2020
    (2020-10)
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    Basierend auf den Ergebnissen einer Online Befragung analysierte das Department Wirtschaft der Fachhochschule Burgenland erstmals die Einschätzung von 266 österreichischen Weinbaubetrieben zur aktuellen Lage und Tendenzen in der Weinbranche. Vor allem konnte man damit die Auswirkungen der Corona Pandemie und die damit verbundenen Herausforderungen für Weinbaubetriebe sichtbar machen. An der Befragung haben 148 Betriebe aus Niederösterreich, 73 aus dem Burgenland, 37 aus der Steiermark, 5 Betriebe aus Wien und weitere zwei aus den restlichen Bundesländern teilgenommen.Absatzpotenzial im Online Vertrieb/Verkauf von Wein84% der Betriebe verkaufen ihre Weine direkt über die Gastronomie an den Weinkonsumenten -nach dem Ab-Hof-Verkauf (97%) die wichtigste Verkaufsschiene. Diese starke Abhängigkeit von der Vertriebsschiene Gastronomie wirkt sich während des COVID-19 Lockdownsbesonders stark auf die Absatzmöglichkeiten der Weinhersteller aus. 42% des Absatzes wird nach wie vor über den Ab-Hof Verkauf getätigt. Der Ab-Hof Verkauf stellt somit die wichtigste Vertriebsschiene für die befragten Weinbaubetriebe dar. Gerade aber der Absatz über diese Vertriebsschiene war zu Zeiten des Lockdownsebenso unterbunden wie der Weinabsatz über die Gastronomie.Beide Vertriebsschienen werden vom Großteil der Winzer aber noch nicht voll ausgeschöpft (oder wie im Falle des LEHs können nicht genutzt werden): 45% der befragten Weinhersteller setzen keine Menge über den Online Handel ab und nur 5% der Absatzmenge kommt über den LEH zum Endkonsumenten –eine Vertriebsschiene, die von österreichischen Weinkonsumenten in den letzten Jahren verstärkt wahrgenommen wird.Stabile Absatzpreise und höherer LagerbestandDie Geschäftslage und damit einhergehend die Absatzmenge wurden für das erste Halbjahr 2020 von mehr als 60% der Betriebe als schlechter eingestuft als im Vorjahreszeitraum. Interessant stellt sich aber die Tatsache dar, dass dies –nach Einschätzungen der befragten Betriebe –sich kaum auf die Preislage auswirken wird. 65% der teilnehmenden Weinhersteller schätzen die Absatzpreise mit als „saisonüblich“ ein, erwartet wird aber dafür auch von mehr als 50% aller Betriebe ein höherer Lagerstand als im Vergleichszeitraum des ersten Halbjahres.
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      1Scopus© Citations 3  3
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