Now showing 1 - 7 of 7
  • Thumbnail Image
    Some of the metrics are blocked by your 
    Item type:Publication,
    KI-Planspiel zur Themendisposition: ChatGPT als Assistent zur Themenfindung für wissenschaftliche Arbeiten
    (2024-10-15)
    ;
    Der Artikel untersucht den Einsatz von ChatGPT in der akademischen Lehre zur Unterstützung der Themenfindung für wissenschaftliche Arbeiten. Angesichts des Digitalen Wandels in der Bildung wird aufgezeigt, wie die Integration von KI die Motivation und das Engagement der Studierenden steigern kann. Durch den Einsatz von ChatGPT in einem strukturierten, iterativen Frage-Antwort-Prozess werden die Studierenden dazu angeleitet, kritisch über ihre vorgeschlagenen Themen nachzudenken und diese gründlich zu prüfen. Der Artikel betont die Wichtigkeit von kritischem Denken sowie Problemlösungsfähigkeiten und zeigt, dass diese Methode nicht nur die Relevanz und Konsistenz der wissenschaftlichen Themen sicherstellt, sondern auch die Entwicklung von Schlüsselkompetenzen fördert. Der Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) wird als effektives Mittel dargestellt, um eine qualitativ hochwertige und nachhaltige Hochschulbildung zu gewährleisten, die die Studierenden auf die Anforderungen des zukünftigen Arbeitsmarktes vorbereitet. Gleichzeitig wird auf die Notwendigkeit hingewiesen, die mit dem Einsatz von KI verbundenen Risiken zu managen.
      44  28
  • Thumbnail Image
    Some of the metrics are blocked by your 
    Item type:Publication,
    CASAI-Modell: Constructive Alignment & SAMR für KI in der Hochschullehre
    (University College for Teacher Education Lower Austria, 2025-07-15)
    ;
    ;
    Dieser Artikel stellt das CASAI-Modell vor, das Constructive Alignment und das SAMR-Modell zur Integration von KI in Bildungskontexte kombiniert. Basierend auf einer integrativen Literaturanalyse und aktuellen Forschungserkenntnissen zielt das Modell darauf ab, Lernziele, Lernaktivitäten und Bewertungsmethoden kohärent aufeinander abzustimmen und KI-Werkzeuge systematisch zu integrieren. Die Entwicklung und Evaluation des Modells erfolgte mittels Design Science Research, wobei Expertenfeedback zu iterativen Verbesserungen führte. Das CASAI-Modell bietet einen strukturierten Ansatz zur Optimierung von Lehr-Lernprozessen durch KI unter Berücksichtigung pädagogischer und technologischer Aspekte.
      23  13
  • Thumbnail Image
    Some of the metrics are blocked by your 
    Item type:Publication,
    Blended Learning und Planspiele in der Hochschullehre
    (2023-10-13)
    Blended Learning verbindet den klassischen Präsenzunterricht mit technologiegestütztem Lernen und ist damit eine effektive Unterrichtsform, welche an vielen Hochschulen bereits erfolgreich eingesetzt wird. Blended Learning bietet eine breite Skala an unterschiedlichen Kategorien welche darstellen, inwieweit die jeweiligen Elemente – klassischer Präsenzunterricht und Online-Lernen – ausgeprägt sind. Lehrende sind aufgrund der neuen Generation von Studierenden damit konfrontiert, die passende Kategorie für neue Lehrveranstaltungen auszuwählen und bestehende Kurse in Kategorien mit ausgeprägteren Online-Lernanteilen zu transformieren. Dieser Artikel zeigt anhand eines Fallbeispiels an einer Fachhochschule, wie diese Transformation vorgenommen werden kann und wie zudem bei den verbleibenden Präsenzeinheiten mit Planspielen der praktische Wissenserwerb gesteigert werden kann. Abschließend wird angeführt, wie Studierende den neu gestalteten transformierten Kurs beurteilen.
      19  27
  • Thumbnail Image
    Some of the metrics are blocked by your 
    Item type:Publication,
      5  5
  • Thumbnail Image
    Some of the metrics are blocked by your 
    Item type:Publication,
    Green Jobs for Green Girls: Berufsorientierungsmaßnahme für Mädchen mit dem Fokus Umweltberuf in MINT
    (Pädagogische Hochschule Niederösterreich, 2019-04)
    ;
    Pichler, Margit 
    ;
    Erhard, Franz 
    Der vorliegende R&E-Source Beitrag beschäftigt sich mit dem von der NÖ Forschungs-und Bildungsges.m.b.H., kurz NFB, geförderten Projekt „Green Jobs for Green Girls –Windkraft, Sonne & Co“, welches als Teilprojektaus dem Maßnahmenset des NÖ Masterplans für Naturwissenschaft und Technik die im Masterplan skizzierten Ziele erreichen helfen möchte. Das Projektziel ist es, einen ganz speziellen Aspekt aus dem Bereich Mädchenförderung und MINT (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) abzudecken. Damit soll nicht nur die kindliche Neugierde und das Interesse für Naturwissenschaftenund Technik bei den Schülerinnen geweckt, sondern auch generell eine Bewusstseinsbildung für diesen Themenbereich begünstigt werden. Green Jobs beschreibt alle Berufe, die zum Umweltschutz und zur Nachhaltigkeit beitragen und im Umweltsektor angesiedelt sind. Die Jobprofile sind sehr weit gefasst und reichen von Biobäuerin über Nationalparkranger bis zu Windkrafttechnikerin oder Umwelttechniker. Die Vielfalt an beruflichen Möglichkeiten sollte für Mädchen attraktiv genug sein, um sich für einen Beruf in diesem Bereich entscheiden zu können. Das in diesem Beitrag vorgestellte Praxisprojekt hat die Forschungsergebnisse zu MINT, Gender und Green Jobs als Grundlagen genommen, um eine Workshopreihe zur Arbeit mit Schülerinnen zu diesem Thema zu entwickeln, zu testen und sowohl qualitativ als auch quantitativ zu evaluieren. Das vorliegende Projekt ist ein Pilotprojekt und zeigt als solches pilothaft erste Analyseergebnisse und Ansatzpunkte, die weiterführend mehr Mädchen für Green Jobs begeistern könnten.
      138  61
  • Thumbnail Image
    Some of the metrics are blocked by your 
    Item type:Publication,
    Akzeptanz von digitalen Informations-Tools bei Digital Non-Natives
    (2023-10-13)
    Franc, Elisabeth
    ;
    ;
    Futscher, Fabian
    Digitale Informations-Tools werden in allen Bereichen der Wissensübertragung und Informationsbeschaffung eingesetzt. Beginnend bei Ausbildungsinstituten bis hin zu privaten Unternehmen sind Mitarbeitende dieser Organisationen damit konfrontiert, derartige Tools für die jeweiligen Zielgruppen attraktiv zu gestalten. Bei dieser Gestaltung gilt es, zwischen der Zielgruppe der Digital-Natives und der Digital Non-Natives zu unterscheiden. Die Akzeptanz digitaler Tools ist seitens der Digital Non-Natives oft geringer als die der Digital Natives. Im Rahmen dieser Studie wurde aus diesem Grund der Frage nachgegangen, welche Faktoren die Akzeptanz digitaler Informations-Tools durch Digital Non-Natives beeinflussen. Verschiedene Technologieakzeptanz-Modelle, welche derartige Faktoren beinhalten, werden in dieser Studie diskutiert und in einem konkreten Fallbeispiel bei der Schaffung einer Informationsplattform in Form eines Online Help Centers angewendet. Diese Studie hat gezeigt, dass es wichtig ist, Akzeptanzfaktoren bei der Entwicklung von digitalen Informationsangeboten zu berücksichtigen und dass dadurch eine gesteigerte Akzeptanz des Angebots bei der Zielgruppe der Digital Non-Natives zu erwarten ist.
      13  79
  • Thumbnail Image
    Some of the metrics are blocked by your 
    Item type:Publication,
    Motivatoren und Hygienefaktoren bei asynchronen E-Learning-Kursen
    (2023-04-15)
    ;
    ;
    E-Learning ist für Lehrende und Lernende gleichermaßen eine Herausforderung. Es entwickelt sich rasant weiter und fasst auch außerhalb der Lehrinstitute immer mehr Fuß. Von der akademischen Ausbildung bis zu firmeninternen Seminaren wird immer mehr auf E-Learning-Kurse gesetzt. Es gilt daher die Frage nach einem generischen Modell zur Identifikation von Motivatoren zur Teilnahme an diesen Fortbildungsmaßnahmen zu beantworten. Die Zwei-Faktoren-Theorie von Herzberg ist in der Wirtschaft eine generische – wenn auch abstrakte – Praktik zur Evaluierung von organisationsinternen Hygienefaktoren und Motivatoren bei Mitarbeitenden. Im Rahmen dieser Studie wurde die theoretische Praktik der Zwei-Faktoren-Theorie auf bestehende Gelingensfaktoren von asynchronen E-Learning-Kursen angewendet. Als Ergebnis dieser Studie wird eine generische Möglichkeit der Anwendung der Theorie aufgezeigt und daraus ableitend in einem beispielhaften asynchronen E-Learning-Kurs umgesetzt. Der Theorie entsprechend wird dabei auf konkrete Hygienefaktoren eingegangen, welche bei Nichteinhaltung zu Unzufriedenheit führen, und Motivatoren, die für Fortbildungsmaßnahmen förderlich sind, beachtet.
      312  319